Tintenpatronen und Druckertinte für Tintenstrahldrucker.

Alles in Tinte? Die Zeiten ändern sich: Hat man sich früher unter Tintenpatronen jene kleinen blauen Hülsen vorgestellt, die in einen Füllfederhalter gesteckt werden, so denkt heute jedermann sofort an die eckigen Patronen, die in einem Inkjet installiert sind. Niemand hat heute die Zeit, eine beschriebene Seite umständlich mit einem Löschpapier abzutrocknen, deshalb sind die Anforderungen an Tinte, die in einem Tintenstrahldrucker benutzt werden soll, erheblich: Sie darf nicht trocknen, solange sie am Druckkopf haftet, soll sich aber schnell mit dem Bedruckstoff verbinden. Flüssig soll sie sein, aber fließen darf sie nicht, da aus den Düsen der Druckköpfe möglichst kleine Tröpfchen geschossen werden sollen. Um diese Ziele zu erreichen, mixen die Tinten-Produzenten raffinierte Cocktails zusammen.
 

Verschiedene Tintenpatronen - Der Unterschied liegt im Detail

Tintenpatronen günstig kaufenZwar sieht für den Laien eine Druckertinte aus wie die andere – zumindest, wenn es sich um dieselbe Farbe handelt –, tatsächlich aber gibt es zwischen den vielen Tintenpatronen der verschiedenen Hersteller teils erhebliche Unterschiede. Die exakte Zusammensetzung einer Mixtur wird von ihrem Besitzer eifersüchtig gehütet, hat die Beschaffenheit der Druckertinte doch erhebliche Auswirkungen auf die Qualität des Druck-Erzeugnisses und damit natürlich auch auf die Positionierung am Markt. Die meisten Tintenpatronen, die für den Einsatz in einem Inkjet Drucker gedacht sind, werden auf der Basis von Wasser produziert und mit chemischen Zusatzstoffen versetzt. Diese Additive sollen vor allem das vorzeitige Trocknen der Druckertinte verhindern. Um die Lebensdauer der Ausdrucke zu strecken, wird den Mixturen Eiweiß beigemischt; vor allem aufgrund dieser organischen Komponente ist die Haltbarkeit von Tintenpatronen begrenzt, weitere Zusätze sind herstellerspezifisch. Die hohe Verbreitung von wasserbasierter Druckertinte hängt stark mit der Beliebtheit der thermischen Druckköpfe zusammen – dieses Verfahren funktioniert nämlich ausschließlich mit Druckertinte auf Wasserbasis. Nur die selteneren Modelle mit Piezodruckköpfen sind in der Lage, auch andere Tinten zu verwenden.
 

Kompliziertes Farbenspiel

Während Monochrom-Drucker naturgemäß mit einer einzigen Farbe auskommen, nämlich Schwarz, wird es bei den gefragten Farbdruck-Modellen schon komplizierter. Das menschliche Auge kann schätzungsweise 2,4 Millionen Farben unterscheiden, ungefähr 800 000 davon kann ein moderner Inkjet darstellen. Für dieses beachtliche Resultat stehen ihm zunächst nur die bekannten Grundfarben Cyan, Magenta, Yellow und Black zur Verfügung. Diese werden mittels einer ausgeklügelten Software als feines Raster gedruckt. Durch die Vermischung der verschiedenfarbigen Bildpunkte wird dem menschlichen Auge ein weit breiteres Farbspektrum vorgegaukelt, als tatsächlich vorhanden ist. Besonders für den farbechten Druck detailreicher Fotografien haben sich diese Tintenpatronen als zu limitiert erwiesen, weshalb viele Drucker mit zusätzlichen Tintenpatronen ausgerüstet sind. Diese enthalten die Farben Photo-Cyan, Photo-Magenta, Grau und gestatten eine deutlich feinere Abstufung der Farbtöne. Neuere Drucker verfügen bisweilen über Tintenpatronen in den Grundfarben der sogenannten additiven Farbmischung, Rot, Grün, Blau und Orange, was allerdings nicht nur in höheren Farbräumen, sondern auch in Abstimmungsproblemen mit den übrigen Tinten resultieren kann. Wer solche Modelle nutzt, muss besonders sorgfältig auf die Wahl der richtigen Tintenpatronen achten.
 

Druckertinte kaufen

Die Funktion einer Tintenpatrone

Essentieller Bestandteil im Tintenstrahldrucker sind die Tintenpatronen. Dabei enthält meistens eine Tintenpatrone nur die schwarze Druckertinte, andere die farbigen Anteile, wenn es sich um einen Farbdrucker handelt. Bei einigen Modellen von Tintenstrahldruckern wird die Bedruckung von Papier auch über eine einzige Tintenpatrone erledigt, die die Farbanteile in verschiedenen Kammern speichert. Die Tintenpatronen selbst enthalten eine kleine, aber sehr komplexe Elektronik, die für die Steuerung des Tintenstrahls und die Mischung der Farben erforderlich ist. Mit dieser Elektronik wird auch der Füllstand erfasst, sodass der Benutzer zeitig für Tintenpatronen Nachschub sorgen kann. Die verschiedenen Hersteller von Tintenstrahldruckern machen in der Regel recht genaue Angaben über die Anzahl von Seiten, die mit Hilfe einer bestimmten Sorte von Tintenpatronen bedruckt werden können. An diesen Angaben über den voraussichtlichen Bedarf kann man sich in der Regel sehr gut orientieren.
 

Druckertinte - Flüssiges Gold oder Dutzendware?

Für die Druckerhersteller ist die Produktion von Tintenpatronen ein essenziell wichtiger Wirtschaftsfaktor. Weil sie aufgrund des harten Wettbewerbs auf dem Markt die Einstandspreise ihrer Inkjet-Drucker scharf kalkulieren müssen, sind sie auf den Verkauf von Zubehör angewiesen. Entsprechend teuer kann also ein Inkjet Drucker im Unterhalt ausfallen – es ist die Druckertinte, die langfristig den Preis treibt, nicht die Technik. Dass es auch anders geht, lehrt ein Blick auf den Industriemarkt, auf dem dieselben Hersteller ihre Tinte zum Centpreis anbieten – allerdings liegen hier natürlich die Anschaffungskosten der Hardware um ein Vielfaches höher. Diesen Umstand machen sich findige Dritthersteller zunutze, die mit ihren eigenen Tintenpatronen auf den Markt drängen und anbieten, leergedruckte Tintenpatronen gegen einen vergleichsweise niedrigen Preis wieder aufzufüllen. Diesen Vorgang nennt man „ Refill “. Entscheidet man sich für diese Methode, sollte man rechtzeitig damit begingen und nicht warten, bis die Tintenpatrone vollständig aufgebraucht ist. Wird eine Patrone ganz geleert, laufen die empfindlichen Düsen des Druckkopfes trocken. Da der Kopf bei den verbreiteten thermischen Druckern normalerweise mit der leeren Tintenpatrone ausgetauscht würde, wäre das eigentlich kein Problem – bei einer Wiederbefüllung jedoch bleibt die alte Tintenpatrone notwendigerweise im Einsatz und eine beschädigte oder verstopfte Düse würde dem Druckbetrieb nachhaltig schaden.
 

Tintenpatronen günstig bestellen

Tintenpatronen günstig - Druckertinte kaufenOnline kann man Tintenpatronen günstiger kaufen, als in vielen bekannten Fachmärkten und Ladengeschäften. Der Besitz eines Tintendruckers setzt in den meisten Fällen auch den Besitz eines Personalcomputers und einen Anschluss zum Internet voraus; und damit sind alle Voraussetzungen gegeben, um diese wichtigen Materialien bequem und günstig durch wenige Eingaben am Computer bestellen zu können. Gute Onlineshops für Tintenpatronen informieren ihre Kunden kontinuierlich über Preisrabatte und Sonderangebote und bieten dadurch weitere Anlässe, diese attraktiven Kaufoptionen wahrzunehmen. Die Kaufabwicklung wird dabei über professionelle Programme gesteuert, ist weitestgehend selbsterklärend und daher einfach. Ein weiterer wichtiger Vorteil beim Druckertinte kaufen liegt darin, dass der Suchende kaum Gefahr läuft, falsche Tinten-Packs oder die falsche Tintenpatronen zu bestellen, die nicht kompatibel zum eigenen Druckermodel sind. Zubehörartikel, die online angeboten werden, stehen immer im direkten Bezug zu konkreten Druckermodellen.

Achten Sie bei der Suche nach Ihrer Tintenpatrone darauf, dass es neben den original Tintenpatronen oft günstige, kompatible Alternativ Tintenpatronen gibt. Oft können wir Ihnen auch preisgünstige Tintenpatronen-Sets anbieten, die aus verschiedenen Farben bestehen.
 

Druckertinte kaufen - Geld ist nicht alles

Bei der Wahl der richtigen Tintenpatrone sollte allerdings nicht allein der Preis das entscheidende Kriterium sein. Die meisten im Handel erhältlichen Tintenpatronen für Tintenstrahldrucker haben Probleme mit Wasserlöslichkeit, chemischen Langzeitveränderungen und einer hohen Lichtempfindlichkeit. Die wenigsten von ihnen sind dokumentenecht und archivfest, und viele Sorten können ihre ganze Qualität nur im Zusammenspiel mit dem richtigen Medium erreichen. Die Druckerhersteller bieten deshalb ein ganzes Sortiment von aufeinander abgestimmtem Zubehör an, das sie für den Gebrauch mit ihren eigenen Geräten dringend empfehlen. Die einzelnen Posten summieren sich schnell zu einer hohen Summe, so dass die Folgekosten für einen Drucker dessen Anschaffungspreis oft um ein Vielfaches übersteigen. Je nach persönlichem Bedarf kann sich die Investition in höherwertige Druckertinte oder Spezialpapier rechnen, andernfalls lohnt auch ein Blick auf günstige Alternativprodukte.


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